Auf einen Blick
 

Inselspital übt Notfälle mit neuen Patienten-Simulatoren

Das Inselspital nutzt für die Ausbildung im Notfall und der Anästhesie neu Patienten-Simulatoren der Firma Gaumard. Damit können Mitarbeitende mit modernsten Geräten bestmöglich auf Notfälle vorbereitet werden.

Bevor das neue Notfall-Zentrum für die richtigen Patienten geöffnet wurde, wollten die Verantwortlichen vorausschauend die Mitarbeitenden an die neuen Räume gewöhnen und die neuen Räume auf ihre Tauglichkeit überprüfen. Dafür wurde HAL S3201 eingesetzt - der neueste Patienten-Simulator von Gaumard. Er wurde vom Rettungsdienst im Schockraum angeliefert mit einem Schädel-Hirn-Trauma und zahlreichen Verletzungen.

Das Notfall-Team wurde erstmals gefordert, denn auf dem Patienten-Monitor zeigte HAL auch noch fallenden Blutdruck und eine tiefe Sauerstoff-Sättigung an. Medikamente wurden verabreicht, intubiert und die Beatmungs-Maschine angeschlossen. Die etCO2-Werte erforderten eine Anpassung der Sauerstoff-Versorgung. Patient versorgt - Team geschafft - Debriefing.

Der voll mobile HAL ermöglichte ein realistisches Szenario, das zu letzten Korrekturen im neuen Notfall führte - bevor der erste richtige Patient eintraff.

Aber auch im CPR-Zentrum, wo das Anästhesie-Personal und Assistenz-Ärzte regelmässig aus- und weitergebildet werden, kommt ein neuer HAL zum Einsatz. Die Auszubildenden können mit den im Spital vorhanden Monitoren, Defibrillatoren, EKGs und sogar Beatumungsgeräten am Patienten-Simulator üben, was sehr realistische  Szenarien ermöglicht. Und hilft, künftige richtige Notfälle besser zu meistern.

Wir freuen uns, mit dem universitären Inselspital einen weiteren Gaumard-Kunden gefunden zu haben!

Sind Sie auch in der Ausbildung tätig? Dann könnte Sie HAL interessieren: Vereinbaren Sie eine Präsentation.


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